Katalonien wettet eine Milliarde auf KI – bis 2030

Beitrag von

Catalunya 2030 AI Summit BCN 2026

·

Am AI Summit Barcelona eröffneten heute morgen Albert Tort Pugibet, Staatssekretär für Telekommunikation und digitale Transformation der Generalitat de Catalunya und Maria Galindo Garcia-Delgado, Staatssekretärin für Digitalpolitik der katalanischen Regierung, den Anlass mit einer Zahl: eine Milliarde Euro für künstliche Intelligenz bis 2030. Angekündigt war die Session als «A €1 Billion Bet on AI».

Hinter der Zahl steht ein Dokument, das die Regierung in 8 Achsen und 88 Massnahmen gliedert und in drei Sprachen veröffentlicht hat. Dieser Artikel fasst zusammen, was darin steht und was die beiden Vortragenden daraus betonten. Danach folgt der Vergleich mit Zürich. Einmal auf der Ebene der Strategien, wo der Kanton nichts Gleichwertiges vorzuweisen hat. Und einmal auf der Ebene der Standorte, wo sich das Verhältnis umkehrt: Barcelona hat das Rechenzentrum, Zürich hat die Labore.

Die Strategie Catalunya IA 2030 im Überblick

Die Regierung von Salvador Illa verabschiedete die Estratègia Catalunya IA 2030 am 12. November 2025. Sie mobilisiert bis 2030 eine Milliarde Euro, verteilt auf 8 Achsen und 88 Massnahmen. 26 davon gelten als prioritär und binden über 80 Prozent des Budgets. Der Grossteil der Mittel stammt aus öffentlicher Hand, private Beiträge spielen eine untergeordnete Rolle.

Die Strategie nennt konkrete Zielgrössen: über 5000 KMU und Selbstständige sollen unterstützt, rund 90’000 Bürgerinnen und Bürger sowie 30’000 Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung geschult werden. Die Bearbeitungszeit von Verwaltungsverfahren soll um bis zu 40 Prozent sinken. Zu den angekündigten Vorhaben zählen eine souveräne öffentliche Cloud, der Ausbau der Breitbandverbindungen im gesamten Gebiet, neue Universitätsabschlüsse für KI sowie Infrastruktur für Chips und Hochleistungsrechnen.

Die 8 Achsen

  1. KI-Infrastruktur – Rechenkapazität, Konnektivität, Rechenzentren
  2. KI-Talent – Ausbildung, Studiengänge, Fachkräfte
  3. KI-Forschung – Stärkung der wissenschaftlichen Kapazitäten
  4. KI im Unternehmen – Entwicklung von Lösungen, Transfer in den Markt
  5. KI im öffentlichen Sektor – Einsatz in Verwaltung und öffentlichen Diensten
  6. Ethik, Regulierung und Schutzmechanismen – Vertrauen und Rechtsrahmen
  7. Digitale Gesellschaft – Befähigung der Bevölkerung
  8. Globale Ausstrahlung der katalanischen KI – internationale Positionierung

5 Treiber für den öffentlichen Sektor

Tort nannte 5 Punkte, an denen der Staat aus seiner Sicht ansetzen muss.

  1. Governance. KI sei längst keine reine Technologiefrage mehr, sondern eine geopolitische: technologische Souveränität, strategische Autonomie. Europa müsse seine Fähigkeiten in Daten, Cloud, Hochleistungsrechnen, Quantentechnologie, Halbleitern und KI ausbauen. Katalonien hat dafür einen eigenen Rahmen verabschiedet.
  2. Digitale Wirtschaft. Katalonien wolle ein Ort sein, an dem KI-Unternehmen entstehen, bestehende Firmen sich wandeln und internationale Anbieter investieren.
  3. Infrastruktur und Talent. Die Regierung hat ein KI-Schulungsprogramm für die öffentliche Verwaltung aufgesetzt. Dazu kommen Rechenkapazitäten, etwa die AI Factory am Barcelona Supercomputing Center und eine Gigafactory, die Katalonien gemeinsam mit der spanischen Regierung und im europäischen Rahmen vorantreibt. Tort fasste den Punkt in einem Satz zusammen: «People are infrastructure too.»
  4. Positive Nutzung. KI solle helfen, besser zu werden, ohne kritisches Denken und kollektive Intelligenz zu verdrängen.
  5. Experimentierräume. Innovation heisse Experiment und dafür brauche es kontrollierte Umgebungen, in denen sich Risiken verstehen lassen, bevor Lösungen skaliert werden. Tort formulierte das als Reihenfolge: erst Vertrauen aufbauen, dann stärker innovieren.

Das KMU-Problem

Galindo verwies auf eine Zahl, die für die Umsetzung entscheidend ist: 98 Prozent der katalanischen Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Ihre Frage lautete, wie KI von den Grosskonzernen zu den kleineren Firmen gelangt, damit diese ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können.

An diesem Punkt entscheiden sich solche Strategien. Rechenzentren und Supercomputer lassen sich mit einem Milliardenbudget bauen. Ob ein Handwerksbetrieb oder eine Kanzlei mit dreissig Mitarbeitenden davon profitiert, hängt an verfügbaren Werkzeugen, an Wissen und an Zeit. Die Strategie beziffert das Ziel auf über 5000 unterstützte KMU und Selbstständige. Gemessen an der Gesamtzahl katalanischer Betriebe ist das ein Anfang, keine Flächendeckung.

Für die Schweiz gilt die gleiche Struktur. Der Anteil der KMU an der Unternehmenslandschaft liegt vergleichbar hoch. Wer von hier aus auf europäische Entwicklungen schaut, findet den Massstab weniger in den Infrastrukturzahlen als in dem, was bei den kleinen Betrieben ankommt.

Wettbewerbsfähigkeit und Menschenwürde

Der rote Faden beider Vortragenden war eine Ablehnung: Man müsse sich nicht zwischen wettbewerbsfähiger und menschenzentrierter KI entscheiden. Galindo formulierte es so, dass Wettbewerbsfähigkeit und Menschenwürde nicht miteinander konkurrieren sollen.

In der Keynote war die Formel an konkrete Vorhaben geknüpft: an die 6. Achse zu Ethik, Regulierung und Schutzmechanismen, an die Schulung der Verwaltungsangestellten, an Testumgebungen vor dem Ausrollen. Ob sie trägt, wird sich an der Umsetzung zeigen.

Tort und Galindo betonten beide, dass die Strategie ohne Partnerschaften zwischen öffentlicher Hand, Unternehmen und Forschung nicht funktioniert. Galindos Schlusspunkt galt dem Talent, das die KI und die digitale Wirtschaft in diesem Jahrhundert antreiben werde. Katalonien wolle ein Knotenpunkt sein, der dieses Talent zusammenbringt.

Und Zürich? SynerKI, KI-Hub und eine Innovationsstrategie

Eine einzelne KI-Strategie mit Gesamtbudget und Zeithorizont, wie sie Katalonien vorlegt, gibt es im Kanton Zürich nicht. Stattdessen verteilt sich das Thema auf mehrere Vorhaben in verschiedenen Direktionen. Drei davon sind in ihrer Stossrichtung mit katalanischen Achsen vergleichbar.

KI in der kantonalen Verwaltung: das Projekt SynerKI

Am 9. Juli 2026 bewilligte der Regierungsrat mit Beschluss Nr. 749/2026 das direktionsübergreifende Projekt SynerKI. Es umfasst die organisatorische Verankerung von KI in der Verwaltung, den Aufbau eines Dienstleistungsangebots und den Betrieb einer KI-Serviceplattform. Diese Plattform bildet die technische Grundlage dafür, KI auch dort einzusetzen, wo besonders schützenswerte Daten im Spiel sind.

Bewilligt wurden einmalig 2,76 Millionen Franken sowie wiederkehrende Ausgaben von 3,87 Millionen Franken pro Jahr. Getragen wird das Projekt von der Direktion der Justiz und des Innern, der Finanzdirektion, dem Regierungsrat und der Staatskanzlei gemeinsam. Vorausgegangen waren Pilotprojekte, die aus der Strategie Digitale Verwaltung hervorgingen: TranscriboZH transkribiert Audio- und Videomaterial, KlartextZH vereinfacht Texte. SynerKI überführt solche Einzelversuche in einen dauerhaften Betrieb.

KI-Sandbox, KI-Dialog und KI-Hub

Ausserhalb der Verwaltung betreibt der Kanton gemeinsam mit dem Verein Metropolitanraum Zürich die KI-Sandbox, eine Lernumgebung, in der Unternehmen, Organisationen und Verwaltung KI-Projekte umsetzen. Die erste Phase lief über zwei Jahre und wählte aus 21 Eingaben 5 Projekte aus. Als Ergebnis liegen Leitfäden zu Rechtsfragen wie Datenschutz und Urheberrecht sowie technische Umsetzungsempfehlungen vor. Eine zweite Ausschreibung läuft.

Der KI-Dialog des Amts für Wirtschaft richtet sich an die Öffentlichkeit und behandelt ethische Fragen und gesellschaftliche Akzeptanz. Befragungen vor und nach den Veranstaltungen zeigen laut Kanton, dass sich Ängste und Vorbehalte gegenüber KI abbauen lassen. Der KI-Hub schliesslich zielt auf die Standortentwicklung: Oerlikon hat sich als physischer Schwerpunkt etabliert, ETH, Universität und ZHAW gelten als Standortvorteil.

Die Innovationsstrategie 2027 bis 2030

Am 7. Mai 2026 beschloss der Regierungsrat eine langfristige Innovationsstrategie, deren erste Umsetzungsphase von 2027 bis 2030 läuft. Dafür beantragt er beim Kantonsrat einen Rahmenkredit von 23 Millionen Franken. Federführend ist die Volkswirtschaftsdirektion unter Carmen Walker Späh.

Der Ansatz setzt auf verlässliche Rahmenbedingungen statt auf kurzfristige Subventionen. Fünf Schwerpunkte sind gesetzt: Halbleiter, Weltraumtechnologie, Umwelttechnologien, Gesundheit sowie Risikokapital und Finanzierung. KI ist in dieser Aufzählung kein eigener Schwerpunkt, sondern Querschnittsthema.

Labore und Talent: Zürichs stärkstes Argument

Beim Geld liegt Katalonien deutlich vorn. Bei der Frage, wo KI tatsächlich entwickelt wird, kehrt sich das Verhältnis um. Im Grossraum Zürich sitzen innerhalb weniger Kilometer Forschungs- und Entwicklungsstandorte von Google, Microsoft, IBM, Apple, Meta, NVIDIA, Huawei, OpenAI und Anthropic.

Der grösste davon ist Googles Standort mit rund 5000 Mitarbeitenden aus 85 Nationen, entstanden 2004 als erste Google-Forschungsniederlassung ausserhalb der USA. Die Zahl taugt allerdings nur bedingt als KI-Kennzahl. In Zürich arbeitet Google an Suche, YouTube, Maps, Cloud und Cybersecurity, das Unternehmen beschreibt den Standort selbst als eine Art «Google in Miniatur». KI ist ein Teil davon, nicht das Ganze: In Zürich entstehen Bausteine von Gemini, das dortige Gemini-Team leitet Martin Bäuml.

Im Dezember 2024 kam die jüngste Bewegung dazu. OpenAI eröffnete ein Büro in Zürich und holte dafür drei Forscher von Google: Lucas Beyer, Alexander Kolesnikov und Xiaohua Zhai. Anthropic liess sich im selben Zeitraum im Handelsregister eintragen. Beide Unternehmen rekrutierten direkt aus dem bestehenden Zürcher Bestand, was die Standortwahl erklärt: Die Fachleute waren bereits da.

Den Unterbau liefern ETH und Universität Zürich. Das AI Center der ETH bündelt über 93 Professuren, die Region zählt mehr als 185 Unternehmen, Startups, Forschungslabore und Initiativen im Bereich KI und Robotik. Nach Sequoias Atlas rangiert Zürich unter 24 europäischen Städten auf Platz 3 beim Anteil an KI-Talent, das rund 14 Prozent des lokalen Fachkräftepools ausmacht.

Barcelona hat anderes vorzuweisen. Das Barcelona Supercomputing Center betreibt mit MareNostrum 5 und dessen rund 314 Petaflops einen der leistungsfähigsten Rechner Europas und richtet dort eine der sieben europäischen AI Factories ein. Die Stadt zählt über 2000 Tech-Startups, das Risikokapital stieg 2024 um 42 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der Mobile World Congress bringt jährlich über 100’000 Teilnehmende in die Stadt.

Die beiden Profile unterscheiden sich in der Art der Stärke. Barcelona verfügt über öffentliche Recheninfrastruktur von europäischem Rang und ein wachsendes Gründerumfeld. Zürich verfügt über die Entwicklungsabteilungen jener Unternehmen, die die Modelle bauen. Dazu kommt der Talentpool, aus dem sie sich bedienen. Das eine lässt sich mit einem Budgetbeschluss aufbauen, das andere ist über zwei Jahrzehnte gewachsen und folgt keiner Strategie.

Darin liegt die Pointe für beide Seiten. Kataloniens Milliarde ist auch ein Versuch, das nachzuholen, was Zürich ohne Programm besitzt. Umgekehrt hat Zürich keine Antwort auf die Frage, was aus dieser Dichte für die eigene Wirtschaft und Verwaltung folgt. Dass Google, OpenAI und Anthropic in Oerlikon und an der Europaallee forschen, macht noch keinen Treuhänder in Winterthur produktiver.

Zwei Ansätze im Vergleich

MerkmalKatalonienKanton Zürich
FormEine KI-GesamtstrategieMehrere Einzelvorhaben in verschiedenen Direktionen
Zeithorizont2025 bis 2030SynerKI ab 2026, Innovationsstrategie 2027 bis 2030
Volumen1 Milliarde Euro2,76 Mio. CHF einmalig plus 3,87 Mio. CHF jährlich (SynerKI), 23 Mio. CHF Rahmenkredit (Innovation)
Struktur8 Achsen, 88 Massnahmen, 26 prioritärKeine übergreifende Gliederung
Verwaltung30’000 Mitarbeitende zu schulen, Verfahrensdauer minus 40 ProzentKI-Serviceplattform, Pilotprojekte im Regelbetrieb
WirtschaftÜber 5000 KMU und SelbstständigeKI-Sandbox mit 5 Projekten in Phase 1
Bevölkerung90’000 Personen zu schulenKI-Dialog als Veranstaltungsreihe
InfrastrukturSouveräne Cloud, Chips, Gigafactory, BreitbandausbauKI-Serviceplattform für die Verwaltung
KI als ThemaEigenständige StrategieQuerschnittsthema, Halbleiter als Schwerpunkt
Labore globaler AnbieterKein Frontier-Labor vor OrtGoogle, Microsoft, IBM, Apple, Meta, NVIDIA, Huawei, OpenAI, Anthropic (teils reine KI-Labore, teils gemischte Entwicklungsstandorte)
RechenzentrumMareNostrum 5, rund 314 Petaflops, eine der 7 europäischen AI FactoriesKeine vergleichbare öffentliche Anlage
TalentbasisÜber 2000 Tech-Startups, 1,8 Mrd. Euro Risikokapital 2024ETH AI Center mit über 93 Professuren, Platz 3 von 24 europäischen Städten beim KI-Talentanteil

Der Unterschied liegt nicht allein in den Beträgen. Katalonien formuliert eine Ansage mit Zielgrössen, an denen sich die Regierung messen lassen muss. Zürich verteilt das Thema auf Vorhaben, die je für sich geprüft und bewilligt werden. Das erzeugt weniger Aufmerksamkeit und bindet sich weniger fest an Zahlen, die in fünf Jahren eingelöst sein wollen.

Inhaltlich gibt es Berührungspunkte. Die katalanische Achse zum öffentlichen Sektor und SynerKI verfolgen dasselbe Ziel, KI in der Verwaltung nutzbar zu machen, ohne den Datenschutz preiszugeben. Torts Forderung nach Experimentierräumen entspricht recht genau dem, was die KI-Sandbox seit zwei Jahren tut. Und der KI-Dialog bearbeitet jenes Feld, das Katalonien unter digitaler Gesellschaft führt.

Was sich vergleichen lässt und was nicht

Ein direkter Budgetvergleich führt in die Irre. Katalonien zählt rund 8 Millionen Einwohner, der Kanton Zürich etwa 1,6 Millionen. Die katalanische Milliarde verteilt sich zudem über fünf Jahre und umfasst Posten wie Breitbandausbau und Halbleiterinfrastruktur, die in der Schweiz teils auf Bundesebene oder privatwirtschaftlich laufen. Die Zürcher Zahlen decken jeweils nur ein einzelnes Vorhaben ab und lassen offen, was in anderen Direktionen zusätzlich für KI aufgewendet wird.

Vergleichbar ist die Grundfrage: Welche Rolle nimmt die öffentliche Hand ein, wenn eine Technologie schneller verfügbar wird, als Institutionen sie aufnehmen können. Katalonien beantwortet sie mit einem Programm, Zürich mit einer Abfolge von Einzelentscheiden.

Der Massstab liegt nicht in Barcelona

Katalonien beansprucht, der Ort zu werden, an dem europäische KI gebaut wird. Der Satz ist als Standortwerbung zu lesen, verweist aber auf eine Lücke, die grösser ist als eine Region: Europa verfügt über Forschung, Regulierung und Nachfrage, während die Modelle, auf denen alles aufsetzt, anderswo entstehen.

Eine Milliarde schliesst diese Lücke nicht. Sie reicht für Rechenkapazität, Schulung und Förderprogramme, nicht für einen eigenen Frontier-Anbieter. Das scheint den Beteiligten bewusst zu sein, denn der Schwerpunkt der Strategie liegt auf Anwendung und Verbreitung, nicht auf dem Bau eigener Basismodelle. Von den 88 Massnahmen zielt keine darauf, mit den grossen Laboren gleichzuziehen.

Für die Schweiz ist das die interessantere Frage. Wer keine eigenen Modelle baut, muss entscheiden, wovon er abhängig sein will und unter welchen Bedingungen. Kataloniens Antwort heisst souveräne Cloud, öffentliche Rechenkapazität und Schulung im eigenen Verwaltungsapparat. Zürich gibt eine leisere Antwort auf dieselbe Frage. Eine KI-Serviceplattform verarbeitet auch besonders schützenswerte Daten. Experimentierräume erlauben es, Erfahrung zu sammeln, bevor etwas in den Regelbetrieb geht.

Welcher Weg trägt, wird sich nicht am Budget entscheiden, sondern daran, was in der Fläche ankommt. Katalonien hat sich auf Zahlen festgelegt und ist daran überprüfbar. Zürich hat sich diese Festlegung erspart und wird sich die Frage trotzdem gefallen lassen müssen.

Gelegenheit dazu gibt es bald. Vom 28. September bis 3. Oktober 2026 läuft das Zurich AI Festival, getragen unter anderem vom ETH AI Center, vom Kanton Zürich und von der Stadt. Barcelona hat diese Woche eine Milliarde und einen Plan präsentiert. Zürich zeigt kommende Woche, was es stattdessen hat.

Quellen

Kommentare

4 Kommentare zu «Katalonien wettet eine Milliarde auf KI – bis 2030»

  1. […] Moderation hatte den Übergang hergestellt. Direkt zuvor lief die Eröffnungskeynote über Kataloniens Milliarde für künstliche Intelligenz. Wer eine Milliarde auf etwas setze, ziehe damit auch die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Für […]

  2. […] Katalonien wettet eine Milliarde auf KI. Bis 2030, openstream.ch […]

  3. […] Katalonien wettet eine Milliarde auf KI. Bis 2030, openstream.ch […]

  4. […] Moderation hatte den Übergang hergestellt. Direkt zuvor lief die Eröffnungskeynote über Kataloniens Milliarde für künstliche Intelligenz. Wer eine Milliarde auf etwas setze, ziehe damit auch die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Für […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert