Vlog

Der Openstream Kurzvideo Blog liefert kompakte Analysen zu Technologien, Plattformen und digitalen Infrastrukturen. Nick Weisser ordnet Entwicklungen aus KI, Web, E-Commerce und neuen Interfaces ein.

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  • AI Discovery ist die neue PR – oder doch nicht?

    KI verändert SEO grundlegend: Es geht nicht mehr nur um Rankings, sondern darum, wie klar eine Marke für Maschinen strukturiert und verständlich ist. Fehlende Zusammenhänge führen zu falschen Interpretationen – und genau hier entsteht eine neue Disziplin zwischen SEO, PR und strukturierter Datenlogik.

  • GEO löst nur das Symptom

    GEO kann Inhalte für KI-Systeme besser lesbar machen, löst aber nicht das grundlegende Problem: Maschinen verstehen Marken und Organisationen nur dann zuverlässig, wenn ihre Identität, Beziehungen und Leistungen strukturiert und konsistent beschrieben sind. Wer nur den Output optimiert, ohne den Input zu klären, behandelt am Ende ein Symptom statt der Ursache.

  • KI-Suche ändert die Spielregeln

    KI-Suche verändert die Spielregeln: Nicht mehr nur Rankings entscheiden über Sichtbarkeit, sondern wie gut Maschinen verstehen, wer du bist, was du tust und wofür deine Marke steht. Wer Inhalte klar strukturiert, kontextstark aufbaut und plattformübergreifend präsent ist, erhöht die Chance, in KI-Antworten konsistent und korrekt vorzukommen.

  • OpenClaw vs Claude Code

    Claude bekommt gerade Funktionen, die man bisher eher mit OpenClaw verbunden hat. Der Unterschied liegt aber weniger in einzelnen Features als im Ansatz: OpenClaw setzt stärker auf Selbsthosting, Datenhoheit und flexible Automatisierung, während Claude Code als integriertes Entwickler-Tool rund um Coding-Workflows gedacht ist. Auch die Kostenfrage spielt eine Rolle: OpenClaw kann lokal günstig laufen, aber…

  • NemoClaw 1-Click Install

    Mit NemoClaw erweitert NVIDIA OpenClaw um Sicherheitsrichtlinien und Cloud-Inference fuer autonome KI-Agenten. Ein neues Tutorial zeigt, wie man das System per One-Click auf einem DigitalOcean-Droplet installiert – allerdings kostet das empfohlene Setup rund 336 USD pro Monat plus NVIDIA-API-Tokens. Fuer erste Tests duerfte vermutlich auch deutlich kleinere Hardware ausreichen.

  • Das Linux für KI-Agenten

    2012 zeigte Linus Torvalds Nvidia den Mittelfinger, weil deren proprietäre Treiber die Linux-Community ausbremsten. Heute treibt Nvidia gemeinsam mit Entwicklern Projekte wie OpenClaw und NemoClaw voran – inklusive OpenShell-Runtime, Privacy Router und Nemotron-Modellen für Agent-Workflows. Ironischerweise könnte genau hier gerade das entstehen, was manche Entwickler schon das «Linux für KI-Agenten» nennen.

  • OpenClaw Betriebskosten

    OpenClaw ermöglicht etwas Spannendes: Software, die ihren eigenen Code verändern kann. Peter Steinberger nennt das „selbstmodifizierende Software“. Doch in der Praxis zeigt sich schnell ein Problem: Die Infrastruktur ist billig, aber die Modell-Token nicht. Schon bei meinen ersten Experimenten mit großen Modellen habe ich an einem Tag rund 100 CHF an API-Kosten verbrannt. Deshalb interessiert…

  • OpenClaw Hetzner Setup

    OpenClaw lässt sich dank offizieller Hetzner-Dokumentation zwar schnell aufsetzen, doch der Docker-basierte Standardansatz ist in der Praxis umständlicher als gedacht. Gleichzeitig zeigt der Test, wie günstig ein funktionierender KI-Agent mit Hetzner-Server, API-Keys und Discord-Anbindung inzwischen geworden ist.

  • Vibe Coding vs. Agentic Engineering

    Der Begriff Vibe-Coding wirkt zunehmend abwertend, weil scheinbar jeder mit KI Code generieren kann. Entwickler wie Peter Steinberger sehen darin jedoch nur den Anfang. Der eigentliche Skill liegt im Agentic Engineering – also darin zu verstehen, wie Coding-Agenten funktionieren und wie man sie orchestriert, damit sie komplexe Aufgaben autonom lösen.

    Vibe Coding vs. Agentic Engineering