Vibe Coding vs. Agentic Engineering

Kurzvideo von

Openstream Vlog Studio Cartoon

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Warum Vibe-Coding als abwertend gilt – und weshalb Agentic Engineering mehr ist als nur mit KI Code generieren.
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Der Begriff Vibe-Coding klingt harmlos, bekommt in der Entwickler-Community aber zunehmend eine negative Konnotation. Denn wenn jeder einer KI einfach eine Idee beschreiben kann und sofort Code bekommt, wirkt Programmieren plötzlich wie etwas Beliebiges.

Einige Entwickler widersprechen dieser Sichtweise. Peter Steinberger, der Entwickler von OpenClaw, sagt zum Beispiel: «Vibe-Coding ist das, was ich ab drei Uhr morgens mache – und am nächsten Tag bereue.> Für ihn ist KI-Coding eine echte Fähigkeit, vergleichbar mit dem Lernen eines Instruments.

Der entscheidende Unterschied liegt im Agentic Engineering. Hier geht es darum zu verstehen, wie verschiedene Modelle und Coding-Agenten arbeiten – und wie man sie so steuert, dass sie über längere Zeit selbstständig Code analysieren, schreiben und verbessern können.

Der Begriff Vibe-Coding wirkt zunehmend abwertend, weil scheinbar jeder mit KI Code generieren kann. Entwickler wie Peter Steinberger sehen darin jedoch nur den Anfang. Der eigentliche Skill liegt im Agentic Engineering – also darin zu verstehen, wie Coding-Agenten funktionieren und wie man sie orchestriert, damit sie komplexe Aufgaben autonom lösen.

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